Aktuelle Biodiversitätsforschung im Nationalpark Hainich zeigt, dass die Unterschiede zwischen Wirtschaftswald und “Urwald” generell sehr gering sind.

Lesen Sie den Artikel aus der AFZ-Der Wald vom 02.01.2012
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FAZ-Artikel vom 31.12.2011

Denjenigen, die die FAZ vom 31.12.2011 nicht gelesen haben, sei dieser Artikel zur Lektüre empfohlen.
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Forst- und Holzwirtschaft leisten einen hohen Beitrag zum Klimaschutz

Holzwirtschaft will mit CO2-Argumenten punkten. Lesen Sie den Bericht aus dem Holz-Zentralblatt vom 09.12.2011
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Holzindustrie startet Kampagne “Holz Pro Klima”

Lesen Sie den Artikel aus dem Holz-Zentralblatt zur Bedeutung von Holz für den Klimaschutz
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Das größte Waldweideprojekt in Deutschland

Na bitte: Es geht auch ohne Nationalpark und Fördermittel gibt es auch. Das wäre doch etwas für die Senne.
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Ein Beitrag zum Vergleich der Biodiversität in bewirtschafteten und nicht bewirtschafteten Wäldern

Die von Naturschützern oft zitierte Studie von Paillet (2010) vergleicht in erster Linie nicht bewirtschaftete, boreale Nadelwälder mit Kahlschlagswirtschaft. Dass es in einem naturnah bewirtschafteten Buchenwald anders aussieht, entnehmen Sie dem Beitrag von Walentowski in der “AFZ” vom 21.11.2011.
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An 1000 m3 Rohholz hängen 20 Arbeitsplätze

Die Clusterstudie für die Forst-, Holz- und Papierwirtschaft in Rheinland-Pfalz trifft interessante Aussagen. Die Verhältnisse sind mit Ostwestfalen-Lippe vergleichbar. Danach finden bei der Verarbeitung von 1000 m3 Rohholz 20 Menschen einen Arbeitsplatz (Clusterstudie 13. m.w.N.). Selbst wenn man unterstellt, dass in einem Nationalpark Teutoburger Wald in den ersten Jahren nur 9.000 Fm Holz weniger als bisher eingeschlagen werden, entspricht dies einem statistischen Arbeitsplatzverlust von 180 Arbeitskräften. Weiß dies Roland Berger nicht?
Cluster Rheinland-Pfalz

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Professor Tzschupke äußert sich zu der Frage, ob ein Nationalpark im Nordschwarzwald möglich ist.

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Auch in Baden-Württemberg gilt: Nationalpark schadet dem Privatwald

Schaden für Privatwald durch Nationalpark befürchtet
20111108093320

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Der Bundesverband der Säge- und Holzindustrie Deutschland kritisiert das Roland Berger Gutachen als nicht stichhaltig

20111102091926

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